5.April 20:30 Uhr

Im April geht sie los - die neue Legislaturperiode. Was ist Ihnen wichtig? Was haben wir vor? 

Reden Sie mit.

 

Danke für das tolle Ergebnis!

Wir konnten gegenüber 2016 noch ausbauen!

 

Neben den Grünen ist die FDP die einzige Partei, die Zuwächse verbuchen konnte. 

Wir haben den starken Zuwachs, den wir vor fünf Jahren erreichen konnten, festigen können. Das ist ein klares Zeichen, dass die Qualität unserer Beiträge in der Kommunalpolitik wahrgenommen wurde!

Besonders glücklich bin ich natürlich auch über die fast 4.000 Stimmen, die mir gegeben wurden. So konnte ich auch über den Bürgermeisterwahlkampf hinaus die FDP unterstützen. Im Kronberger Ortsbeirat haben wir nun zwei, statt zuvor einen Sitz!


Eines der wichtigsten Wahlziele der Freien Demokraten haben wir erreicht: dass die Gestaltung der Kronberger Politik auch künftig mit wechselnden Mehrheiten gemacht wird.
Das gewährleistet nicht nur das demokratischste Funktionieren unseres Parlaments, sondern auch pragmatische Lösungen. Die FDP-Fraktion wird auch weiterhin eine entscheidende Rolle in der Stadtverordnetenversammlung spielen, da sich unter den übrigen Fraktionen bei Beschlüssen erfahrungsgemäß häufig die gleichen Gruppierungen bildeten, die jeweils aber nicht über eine Stimmenmehrheit verfügten. Wir werden diese Rolle verantwortungsvoll mit mit sach- und lösungsorientierten Politik übernehmen. 

Herzlichen Glückwunsch, Christoph König!

Ein langer und fairer Wahlkampf und ein beachtliches Ergebnis.
Auf gute Zusammenarbeit!

Bürgermeisterwahl ist Personenwahl 

Am 15.November findet die Stichwahl statt. Ich bin leider nicht mehr dabei.

Nun werde ich von vielen Seiten gefragt, ob ich zur Stichwahl eine Wahlempfehlung für Andreas Becker oder Christoph König abgeben werde. 

KfB/CDU werben mit einem „bürgerlichen Lager“. Als Liberale lasse ich mich weder links einordnen noch von einem KfB/CDU-lastigen „bürgerlichen Lager“ vereinnahmen. Der Versuch, die für mich im ersten Wahlgang abgegeben Stimmen nun umzuleiten, ist durchschaubar und soll nur von der Person ablenken. Vor diesen Karren lasse ich mich nicht spannen.

Die Bürgermeisterwahl ist in erster Linie eine Persönlichkeitswahl. Ich plädiere daher dafür, dass ins Kronberger Rathaus eine souveräne Persönlichkeit einzieht.

Wichtig sind für mich Führungskompetenz, natürliche Autorität und Ehrlichkeit. 

Diese Eigenschaften wird der künftige Bürgermeister brauchen, um die Mitarbeiter der Verwaltung zu motivieren und Gräben zwischen Verwaltung, Magistrat und Stadtverordneten zu überbrücken. Ein guter Bürgermeister baut Brücken und spaltet nicht – ein Lagerwahlkampf macht es schwierig, nach der Wahl wieder gemeinsam im Parlament für unsere Stadt zu arbeiten. 

Wahlversprechen halte ich nur dann für zulässig, wenn ich sie als Bürgermeister auch umsetzen kann: Entscheidungen zu Steuersenkungen und Straßenbeiträgen zum Beispiel kann der Bürgermeister überhaupt nicht treffen. Dafür ist ausschließlich das Stadtparlament zuständig. 

Ich stehe mit der FDP Kronberg in der Mitte des politischen Parteienspektrums. Das erlaubt es uns, nach rein sachlichen Kriterien zu urteilen und demzufolge mit der Seite abzustimmen, die unseren Vorstellungen zum Wohle Kronbergs am Nächsten kommt.


Ein toller Wahlkampf. 

Ein super Team und ein Jahr voller Gespräche und Herausforderungen. Ich würde es sofort noch einmal tun.

Danke an alle Wähler! Fast jede 4. Stimme für die FDP. 

Kronberg kann mehr!


Ich habe eingeladen, mich online kennenzulernen.

Danke für das große Interesse und die vielen Gespräche!

Die Podiumsdiskussionen der drei Kandidaten verpasst? 

Schauen Sie doch hier einmal rein:

https://youtu.be/Y0tOjcP94lA

Danke an den BDS - Bund der Selbständigen Kronberg im Taunus e.V. für diesen tollen Service!

https://youtu.be/GJHCt-Km52U

Danke an die Taunus Zeitung und Boris Schöppner!

IM Stadtbus statt AUF dem Stadtbus.

Die Bürgermeisterwahlen stehen bevor – das ist nicht mehr zu übersehen.

Mancher ist erstaunt, wo die Kandidaten überall zu finden sind – zum Teil in voller Schönheit mit riesigen Plakaten auf der grünen Wiese, in den Briefkästen und auch auf dem Kronberger Stadtbus.

Viele Bürger haben mir erzählt, dass sie diese Bilderflut an Wahlwerbung nervt. Ist es denn wirklich so, dass der Wähler sein Kreuzchen bei dem Kandidaten setzt, der am häufigsten zu sehen ist? Ich werde bei dieser Materialschlacht nicht mitmachen und nur Plakate im ganz normalen Umfang aufhängen. Die Altstadt werde ich nicht plakatieren.

Daher lade ich Sie, statt auf dem Bus zu prangen, zu einem gemeinsamen Gespräch IM Stadtbus ein - am 07. Oktober.

Ich werde an diesem Tag von 10-12 und 14-16 Uhr Stadtbus fahren und freue mich auf viele interessante Gespräche.

09:59 ab Berliner Platz: 72 Richtung Waldschwimmbad über, am Weidengarten, Rückkehr Bahnhof um 10:55

Umstieg in die 73 Richtung Roter Hang um 11:00 über Roten Hang, Bahnhof, Altkönigstift, Ausstieg Schirn um 12:05

13:57 Linie 71 ab Bahnhof Richtung Altkönigstift über Bahnhof, Altkönigstift, Waldschwimmbad, Rückkehr Bahnhof um 14:57

Umstieg in die 73 Richtung Roter Hang um 15:00 über Roten Hang, Bahnhof, Altkönigstift, Ausstieg Schirn um 16:05

Radweg zum MTV entlang der Hainstraße.

Der Weg zum MTV und zum Waldschwimmbad ist für Fußgänger und Radfahrer eine ziemlich gefährliche Strecke. Ganz unmöglich ist es, auf dem ausgespülten Weg voller Schotter mit einem Kinderwagen durchzukommen. Eltern haben stets ein ungutes Gefühl, wenn ihre Kinder zum Training oder zum Schwimmen losradeln. Immer wieder werde ich angesprochen auf diesen Rad- und Fußweg, der für viele eine Problemstrecke ist.
Daher schlage ich eine Reihe von Maßnahmen vor, um die ich mich als Bürgermeisterin unverzüglich kümmern werde.

Während stadtauswärts bis zur Einmündung der Viktoriastraße kein Platz für eine eigene Fahrradspur vorhanden ist, so gelte hier wenigstens Tempo 30. Ab der Viktoriastraße jedoch führe neben der Hainstraße bis zum Hainknoten ein unbefestigter, ausgewaschener und mit Wurzeln durchsetzter Weg. Diesen Abschnitt will ich - wie auf Foto unten demonstriert, so auffüllen und anheben lassen, dass er ein gutes Stück breiter wird. Dann nämlich bräuchten Radler nicht mehr zwischen den Unebenheiten und den erhöhten Rändern Slalom zu fahren. Sie hätten nach jeder Kastanie wieder Platz, auch um Gegenverkehr ausweichen zu können (wie es die Autofahrer auf der Höhenstraße auch machen müssen!).

Das Füllmaterial müsse natürlich wasserdurchlässig sein und dennoch eine feste Oberfläche haben. (Vorbild könnte hier der Radweg sein, der neben der Straße nach Bad Soden im Schwalbacher Wald verlegt wurde.) Auch wenn das kein vollwertiger Radweg werde, wäre die gewonnene Verbreiterung doch schon eine erhebliche Verbesserung gegenüber der aktuellen Situation und böte Radlern und Fußgängern deutlich mehr Sicherheit. 

Noch zwei wichtige Maßnahmen, auch für Fußgänger, müssten hinzukommen: 1. Ein Zebrastreifen zum Überqueren der (einmündenden) Friedrichstraße an der Einfahrt zum Schlosshotel und 2. Tempo 30. Denn viele Spaziergänger und Golfer nutzen die beiden Zugänge in den Schlosspark. Sie müssen die Hainstraße an Stellen kreuzen, die wegen der Kurven unübersichtlich sind. 
„Ja, ich höre schon wieder, welche Bedenken gegen diese Maßnahmen vorgebracht werden. Die Hainstraße ist eine Kreisstraße – das ist mir bewusst, aber das kann doch nicht bedeuten, dass wir den Zustand hinnehmen müssen. Meine Aufgabe als Bürgermeisterin sehe ich aber eben genau darin, u.a. mit den zuständigen Verkehrsbehörden Lösungen auszuhandeln, ehe es zu noch mehr Unfällen kommt“.

Was kann die Politik von deutscher Designgeschichte lernen?

Aus der ganzen Welt kommen Studenten mit ihren Professoren, Liebhaber und Kenner nach Kronberg, um die Wiege des modernen Gebrauchsdesigns zu besuchen. Das Ziel ihrer „Pilgerreise“, das selbst auf Must-See Listen vieler asiatischer Besucher steht, ist die Braun Sammlung im Westerbach-Center. Da diese Attraktion von vielen Kronbergern noch nicht besucht wurde, habe ich zu einer geführten Besichtigung ein, die trotz schönstem Spätsommerwetter zahlreiche Design-Interessierte anlockte.

Die Firma Braun entwickelte eine Designsprache und -kultur, die der Inbegriff modernen Industriedesigns wurde. Selbst Jonathan Ive, der Apple-Chefdesigner hat sich bei seinen Designs von Braun inspirieren lassen: besonders deutlich wird das z.B. beim ersten iPod oder selbst bei der Taschenrechner App auf den iPhones.

Zur Begrüßung habe ich Dieter Rams Thesen und seine grundsätzliche Philosophie über gutes Produktdesign präsentiert - man stellt schnell fest, dass diese fast 1:1 auch für erfolgreiche Politik zutreffend sind,

Gutes Design ist innovativ, ästhetisch, verständlich, ehrlich, unaufdringlich, langlebig, konsequent bis ins letzte Detail, umweltfreundlich und so wenig Design wie möglich.

Fast alle dieser Grundsätze für die „selbsterklärenden Schlichtheit des Designs“ sind auch auf Politik anwendbar. Vielleicht sollte ich mal eine Kopie der Thesen alle in die Stadtverordnetenversammlung mitbringen.

CoViD-19 – Informationen für  Kronberger Unternehmen

Kronberger Unternehmen werden – wie alle Unternehmen in Deutschland – wirtschaftlich zunehmend stärker von den Folgen der Ausbreitung der Infektionskrankheit COVID-19  betroffen.

Aus diesem Grund habe wir Freien Liberalen angefangen, relevante Links zu informativen Web-Seiten für die Kronberger Unternehmen zusammen zu tragen.

Ein "Hallenbad" für Kronberg.

Das wäre ein Traum, der wahr werden könnte, dank einer Traglufthalle. Das würde das Schwimmen auch außerhalb der Sommersaison ermöglichen.

Wir Kronberger lieben unser Waldschwimmbad – doch die warmen Monate sind immer zu schnell wieder vorüber. In den Wintermonaten sind Schüler, Schwimmbegeisterte in jedem Alter und die Sportvereine dann gezwungen, auf die Hallenbäder in Oberursel, Königstein oder Eschborn auszuweichen.

Ein Traglufthallenbad ist ein Freibad, das außerhalb der Sommersaison mit einer Traglufthalle überbaut wird. Die Einrichtungen und das Personal des Freibads können weiter genutzt werden, der Zugang zur Halle erfolgt über eine Druckschleuse.

Dies ermöglicht einen Ganzjahresbetrieb im Freibad. Das Konzept ist bereits an 15 Standorten in Deutschland im Einsatz – in Frankfurt wird dieses Jahr das neueste Modell eröffnet.

Der Energiebedarf ist hoch und das Thema Energieeffizienz muss genau geprüft werden, aber wir haben quasi vor der Haustür ein vergleichbares Projekt, von dem wir lernen können.“

Erste Sondierungen haben gezeigt, dass gleich mehrere Industrieunternehmen aus der Region dieses Projekt unterstützen könnten. Zudem hat das Land Hessen eine Schwimminitiative ins Leben gerufen, um den Schwimmsport zu fördern,